Chris Löwe fällt mit Außenbandriss im Knie aus

31-Jähriger fehlt verletzungsbedingt mehrere Wochen

Dynamos Linksverteidiger Chris Löwe fällt mit einem Außenbandriss und einer Knochenprellung im linken Knie mehrere Wochen verletzt aus. Das ergab die Auswertung einer MRT-Untersuchung am Dienstagabend im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden.
„Ich habe nach dem unglücklichen Zusammenprall sofort einen starken Schmerz in meinem Knie gespürt. Jetzt bin ich erst einmal erleichtert, dass ich mir nach erster Auswertung der Bilder keine schwerwiegendere Verletzung in meinem Kniegelenk zugezogen habe. Die betroffenen Bänder heilen wieder und ich hoffe, dass ich noch in diesem Jahr wieder auf dem Fußballplatz stehen kann. Herzlichen Dank an alle, die mir über die verschiedenen Wege Genesungswünsche zukommen lassen haben“, sagte Chris Löwe am Mittwoch.
Der 31-jährige Linksverteidiger zog sich die Verletzung am Dienstag in der 15. Spielminute des Drittliga-Heimspiels gegen den FSV Zwickau bei einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler Julius Reinhardt zu, der sich noch am Abend des Spiels persönlich bei Chris Löwe nach dem Gesundheitszustand erkundigt hatte.
„Wir mussten aufgrund der Szene mit Schlimmerem rechnen und sind erst einmal froh, dass Chris sich keine komplexere Knie-Verletzung zugezogen hat. Der Ausfall eines so erfahrenen Spielers tut natürlich trotzdem sehr weh und wir müssen als Mannschaft nun noch enger zusammenrücken, um die Lücke von Chris als Team zu schließen“, erklärte Dynamos Cheftrainer Markus Kauczinski.
Chris Löwe musste direkt nach dem Zweikampf an der Mittellinie verletzungsbedingt ausgewechselt werden und wurde zur eingehenden Untersuchung anschließend ins Dresdner Universitätsklinikum gebracht.
Am späten Dienstagabend konnte Dynamos Drittliga-Profi nach Abschluss der Untersuchungen das Krankenhaus auf Unterarmgehhilfen wieder verlassen.

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